Mit dem Gokart unterwegs – Straßengokarts

Gokarts sind Fahrzeuge, die weitaus flexibler einsetzbar sind, als dies weitläufig angenommen wird. Mehr oder weniger bekannt geworden sind diese Maschinen vorrangig aus dem Rennsport. Erstaunlicherweise bieten die Karthersteller ebenfalls Fahrzeuge an, die unter bestimmten technischen Voraussetzungen auch für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden können. Solche Karts werden unter der Bezeichnung Straßenkarts geführt und sind vereinzelt schon zu sehen. Straßenkarts beleben insbesondere in den Sommermonaten die Straßen.

Damit die Straßenkarts auch verkehrstauglich sind, wird eine gültige Straßenzulassung vorausgesetzt. Diese ist wiederum abhängig von der technischen Ausstattung der einzelnen Fahrzeuge. Mit dem Straßenkart können zwei Personen fahren und der Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse B. In der Regel handelt es sich bei den Straßenkarts um Maschinen, deren Antrieb auf einem 4-Takt-Motor mit einem Hubraum von 250 ccm basiert.
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Rund ums Gokart

Kompakte Kartfahrzeuge sind den meisten Fahrzeuginteressenten als motorisierte Fortbewegungsmittel aus dem Rennsport bekannt. Auf einer Vielzahl entsprechend hergerichteter Rennbahnen werden diese Motorsportfahrzeuge zum Teil mit hohen Geschwindigkeiten gefahren und sorgen somit für Spannung und Spaß. Viele Menschen aller Altersgruppen sehen Rennen mit dem Kart als beliebte Freizeitbeschäftigung an. Darüber hinaus schult der Umgang mit diesen Maschinen das technische Verständnis, übt die Konzentrationsfähigkeit, das Koordinations- und das Reaktionsvermögen. Außerdem ist beim Gokartfahren eine gute Kondition gefragt, da es schon einige Kraftanstrengung bedarf, um die Fahrzeuge souverän in der Spur zu halten und die Kurven möglichst eng zu nehmen.

Der Aufgrund der speziell erdachten Konstruktionsweise und der ausgeklügelten Konfiguration aller Fahrzeugteile erfüllen die Gokarts höchste Maßstäbe, welche von dieser Variante des Rennsports verlangt werden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, die bei einigen Spezialanfertigungen sogar noch höher sein kann, sind die wendigen und überaus belastbaren motorisierten Untersätze auf den Hallen- und Freipisten anzutreffen.
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Eine Umhüllung für den Motorroller

Nicht alle Rollereigentümer verfügen über die baulichen Voraussetzungen in ihrem Wohnbereich, um die Fahrzeuge adäquat unterbringen zu können. Im Handel werden aufgrund dieser Voraussetzungen ganz außergewöhnliche Erzeugnisse in den Auslagen sortiert, mit denen die Kleinkrafträder in Abhängigkeit von deren Größe untergestellt und mit denen sie sicher „eingehüllt“ werden können.

Realisierbar ist die Fertigung dieser Utensilien deshalb geworden, weil seitens der Textil- und der chemischen Industrie hochmoderne und überaus belastungsfähige synthetische Fasern entwickelt wurden. Diese werden in aufwendigen Technologien und einer Vielzahl komplizierter Arbeitsgänge zu sogenannten Faltgaragen, Abdeckplanen und Schutzhüllen verarbeitet. Nicht nur die textilen Kunststoffmaterialien, sondern auch die ausgefeilten und erprobten Formgebungen begünstigen deren Einsatz bei allen Witterungsbedingungen. Im Gegensatz zu Faltgaragen oder Allwetter-Halbgaragen zeichnen sich die Scooterhüllen durch eine wesentlich bessere Nutzbarkeit aus.
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Einen gebrauchten Motorroller anschaffen – Kauftipps

Der Boom, der sich inzwischen in Bezug auf die Scooter aller herstellertypischen Marken und Bauserien vollzieht, umfasst neben den unbenutzten Fahrzeugen auch die gebrauchten Motorroller.

Die gebrauchten Motorroller imponieren in Abhängigkeit von deren Qualität nicht nur den Nutzern, die sparsam sind und denen nicht unbegrenzt finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Die Motorroller, die schon einige Fahrkilometer auf dem Buckel haben und aus liebevollen Händen abgegeben werden, sind in der überwiegenden Zahl tadellos erhalten.

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